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Zwischen Brot, Wärme und innerem Tempo

Kohärenz entsteht, wenn wir uns im Alltag getragen fühlen.
Wenn das, was wir tun, zu unserem inneren Tempo passt.
Beim Essen zeigt sich Kohärenz zum Beispiel dann,
wenn wir nicht nur Kalorien aufnehmen,
sondern Zeit, Wärme, Geruch, Erinnerung.
Wenn der Körper satt wird und das Nervensystem mit.

Ein Rhythmus – Frühstück, eine Tasse Kakao, gemeinsames Kochen, ein immer gleicher Handgriff –
gibt dem Tag eine leise Ordnung.
Nicht streng. Sondern verlässlich.
Der Körper weiß: Ich werde versorgt.
Rituale sind dabei wie kleine Anker.
Sie sagen: Hier darfst du ankommen.
Ein gedeckter Tisch.
Der Teig, der ruht.
Das Warten, bis etwas fertig ist.
All das schafft Kohärenz, weil
Gedanken langsamer werden,
Gefühle Raum bekommen
und der Körper nicht mehr in Alarmbereitschaft ist.

Kohärenz ist dann kein Konzept mehr,
sondern ein Zustand:
Ich bin hier.
Ich bin genährt.
Es ist genug.
Vielleicht ist genau das der Grund,
warum einfache Mahlzeiten, wiederkehrende Abläufe
und kleine Rituale so heilsam sind –
sie bringen uns zurück in einen inneren Gleichklang.

Kohärenz beschreibt einen Zustand innerer Stimmigkeit –
wenn Körper, Gefühle und Gedanken im selben Takt schwingen.
Nicht perfekt. Sondern verbunden.

Avatar sf | February 3, 2026

1 Comments

  1. Avatar C.M. says:

    Danke, das habe ich gerne gelesen !

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