
Ich liebe es wenn die Vögel singen, wie sie sich bewegen, hüpfen, ihre kleinen Köpfchen nicken.
Ich liebe es, wie meine jüngste Tochter alles stehen und liegen lässt, wenn sie mich sieht, wenn ich sie abhole.
Wie ihr kleines zauberhaftes Gesicht erstrahlt, wie sie auf mich zurennt und ihre kleinen Arme um mich schlingt.
Wie sie Mama sagt, wie sie sich an mich kuschelt – wie sie so sehr zeigt, wie sie mich liebt.
Mit all ihrem Sein, mit allem was sie hat.
Vielleicht zwitschern die Vögel genau von so etwas.
Von etwas zutiefst Einfachem, aber unendlich Bedeutsamem.
Vom größten Reichtum in schlichter Reinheit.
sf | April 15, 2026