Zitronen Tarte mit Himbeerspiegel

heute hat mein schwager georg geburtstag und wir sind zum abendessen eingeladen. ich bringe diese tarte zum nachtisch mit.
happy birthday georg!

für den teig: 180 g mehl | 1/2 tl salz | 120 g butter | 1 eigelb | 2 el wasser
für die zitronencreme: 100 g zucker | 3 eier | 1 prise salz | 120 g creme fraiche | 1 zitrone, saft und abrieb
für den himbeerspiegel: 250 g himbeeren tk (brombeeren gehen auch super dazu) | 1.5 el puderzucker | 2 el wasser
ausserdem: eine handvoll getrocknete hülsenfrüchte zum blindbacken | vanilleeis zum servieren, nach belieben | sahne zum servieren, nach belieben


mehl, salz und butter zu einem krümmeligen teig verarbeiten. eigelb und wasser dazugeben und zügig zu einem geschmeidigen teig verkneten, welchen man anschliessend in klarsichtfolie einhüllt und für gut ein stündchen in den kühlschrank stellt.

in der zwischenzeit die zitronencreme vorbereiten. dafür zucker, salz und eier schaumig schlagen, dann creme fraiche und zitronenabrieb- und saft unterrühren.

den mürbeteig ausrollen und eine tarte oder springform damit auslegen und einen kleinen rand hochzeihen. den teig mit einer gabel mehrmals einstechen, ein paar getrocknete hülsenfrüchte darauf verteilen und bei 200° für 15 minuten blind backen. den teig kurz etwas abkühlen lassen, so 5-10 minütchen. die zitronencreme darauf verteilen und nochmal in den ofen geben. für etwa 20 minuten bei 180°.

wer mag, kann die tarte nun so als einfache zitronentarte servieren, also ohne die fruchtschicht, dazu kommt eine kugel vanilleeis sehr gut.

ansonsten die früchte in einem kleinen topf erhitzen – nach bedarf den ein oder anderen el wasser zufügen und – wer mag kann die beeren nachdem sie sich verflüssigt haben durch ein sieb streichen, um die kerne zu entfernen. dann den zucker einrühren und die beerenmasse noch über die heisse tarte geben und gleichmässig verteilen.

die tarte abkühlen lassen, mit ein paar frischen früchten und der ein oder anderen blüte verzieren. mit vanilleeis sahne oder ganz pur servieren. fein! fein! fein!

sf | 30.3.2012 | 2 Kommentare

  1. schööööön!

    ad | 31.03.12
  2. Ein ganz vorzügliches Dessert! Allerdings war ich mir ziemlich sicher, dass in den Teig nicht Salz in der Menge von 1/2 Teelöffel gehört, sondern die übliche Prise! Stattdessen fehlte der Zucker, ich habe 80 g zu den angegebenen Zutaten hinzugefügt und einen sehr leckeren Mürbeteig erhalten. Die Himbeeren sollte man unbedingt durchs Sieb streichen, die Arbeit lohnt sich, das Mus ergibt einen wunderbar glatten Spiegel.
    Vielen Dank für eure tolle website, die Rezepte sind durchweg super!

    Inge | 22.07.14


« zurück