Ich muss mich heute echt aufraffen, etwas zu essen zu machen. Wie gut das Tomma Lust hat mitzukochen. Zusammen macht es Spass. Kürbissuppe. Mit roter Currypaste, Ingwer, Kokosmilch & geröstetem Crunch
4–5 Portionen: 1–1,2 kg Hokkaido-Kürbis | 1 große rote Zwiebel | 3 Knoblauchzehen | 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer | 2–3 TL rote Thai-Currypaste (Marke und Schärfe beachten) | 1 Dose Kokosmilch, 400 ml, möglichst vollfett | 600 ml Gemüsebrühe, bei Bedarf mehr | 1 Zitrone | 1–2 TL Sojasauce | 1 El Kokosöl | Salz
Für das Topping: Kürbiskerne, Erdnüsse | etwas AHornsirup | Salz | Frühlingszwiebeln | scharfes, geröstetes Sesamöl, nach belieben
Zwiebel würfeln. Kürbis entkernen und in Würfel schneiden; Hokkaido muss nicht geschält werden. Knoblauch und Ingwer fein hacken. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen. Zwiebel bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten weich und leicht goldgelb braten. Nicht hetzen: Die Süße der Zwiebel gibt der Suppe Tiefe.
Ingwer und Knoblauch dazugeben und etwa eine Minute mitbraten. Dann zunächst 2 TL rote Currypaste einrühren und 30–60 Sekunden rösten.
Wichtig: Die Paste soll duften, nicht dunkel werden. Wenn deine Currypaste sehr scharf ist, lieber vorsichtig anfangen.
Kürbis dazugeben und 2–3 Minuten unter Rühren anbraten. So verbinden sich die Röstaromen mit der Currypaste, statt später nur in der Brühe zu schwimmen.
600 ml Brühe angießen und etwa 15–20 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist. Kokosmilch dazugeben und kurz erwärmen.
Alles sehr fein pürieren. Ist die Suppe zu dick, noch etwas Brühe dazugeben. Sie soll cremig vom Löffel fließen.
Jetzt Sojasauce einrühren und mit Salz abschmecken. Erst dann Limettensaft tropfenweise dazugeben und immer wieder probieren.
Kürbiskerne und wir hatten noch ein paar Erdnussrest auf ein kleines Blech geben, etwas öl drüber und etwas Ahornsirup, kurz im Backofen anrösten, mit Salz bekümmern und zum toppen nutzen. Ebenso gehackte Frühlingszwiebeln, wer mag. Max und ich lieben noch scharfes, geröstetes Sesamöl dazu.
sf | October 22, 2026