Beltane ist eines der alten keltischen Jahreszeitenfeste und markiert den Übergang vom Frühling in den Sommer. Es wird traditionell in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gefeiert und gehört zu den sogenannten »Feuernächten« im keltischen Jahreskreis. Beltane stammt aus der keltischen Tradition Irlands, Schottlands und der britischen Inseln. Der Name wird oft mit »leuchtendes Feuer« übersetzt. Im Mittelpunkt steht: der Beginn der hellen Jahreshälfte, Fruchtbarkeit von Erde, Tieren und Menschen sowie Schutz und Reinigung durch Feuer. Es ist ein Fest des Lebens, der Sinnlichkeit und der aufblühenden Natur.
Beltane gilt als »Schwellenfest« zwischen Dunkelheit und Licht. Symbolisch werden alte Energien losgelassen und neue eingeladen. In modernen spirituellen Traditionen steht Beltane oft für: Leidenschaft und Lebensenergie, Verbindung zur Natur, kreative Schaffenskraft, Beziehung, Liebe und Sinnlichkeit
Wir schmücken heute einen kleinen MiniBaum und backen ein Wildkräuterbrot. Die Mädels überlegen, welche kleinen Streiche sie gleich spielen könnten – so hab ich das früher in der Pfalz gemacht – zu Hexennacht dürfen Kinder kleine Streiche spielen – gibts das hier auch im Rheinland? Falls nicht – führen wir das heute ein …
Rezept folgt die Tage
sf | April 30, 2026