Glücksbrot

hmmh, dies ist leider kein rezept zum nachmachen, da ich die idee des »weitergebens« aber so schön finde und das glücksbrot, was eher glückskuchen heissen sollte so lecker ist … letzten donnerstag haben wir das glücksbrot bei meiner schwester gegessen, nun ist ein teil davon gerade bei mir in »pflege«, am dienstag werde ich dann auch eins backen und drei teile weitergeben …

Viel Glück! Der ursprüngliche Teig des Brotes stammt aus dem Vatikan. Das Brot bringt der Familie Glück und erfüllt Wünsche. Es sollte nur einmal im Leben gebacken werden.
Wichtig: Den Teig nicht in den Kühlschrank stellen und nicht mit Metall berühren. Nur Löffel aus Holz oder Plastik nehmen.

1. Tag: Rühren
2. Tag: 200 g Zucker dazugeben und rühren
3. Tag: 200 ml Milch dazugeben und rühren. Achtung! Der Teig verdreifacht sich!
4. Tag: 200 g Mehl dazugeben und rühren
5. Tag: Viel rühren ist wichtig!
6. Tag: 200 g Zucker und 200 ml Milch dazugeben und rühren bis der Teig glatt ist.

Am gleichen Tag den Teig in vier Teile aufteilen. Drei Teile davon zusammen mit der Anleitung an drei gute Menschen weitergeben.

Den Rest des Teiges mit 200 g Mehl, 3 Eiern, 1.5 Tl Backpulver und 125 ml Sonnenblumenöl verrühren. Nur so lange rühren bis der Teig glatt ist.

In eine Backform geben und 40 bis 50 Minuten bei 180° – 190° C backen.

sf | 7.6.2012 | Keine Kommentare

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