
In einer Panetaria in Calimasino hat Tomma auf ein sehr unspektakuläre aussehendes Stück Kuchen gezeigt und wollte ein Stück davon. Ich hab ein Stück mitgenommen – zum Glück, denn er war fantastisch lecker. Er steht da auf seinem Tellerchen und man kann nicht daran vorbeigehen – ohne nochmal daran zu naschen. So würde ich ihn Nachbacken wollen – Rezept noch nicht nachgebacken – kommt demnächst!)
Für eine Springform 24 cm: 3 Eier | 100 g milden Honig | 100 g weiche Butter | 150 g Ricotta | 180 g Mehl | 1½ TL Backpulver | 1 Prise Salz | 1 TL Vanille | Abrieb von 1 Bio-Zitrone | 2 EL Milch | 2–3 kleine Äpfel
Außerdem: 1 EL Zitronensaft | 1 TL Honig | 1 EL Wasser
Die Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft vermischen. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Form mit Backpapier auslegen. Butter und Honig cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Ricotta, Vanille und Zitronenabrieb dazugeben. Mehl, Backpulver und Salz mischen und nur kurz unterheben. Zum Schluss die Milch dazugeben – der Teig soll dickflüssig und weich sein. In die Form geben und glatt streichen.
Die Apfelspalten fächerförmig oder einfach leicht überlappend auf den Teig legen und ganz sanft hineindrücken.
Ca. 40–45 Minuten backen. Die Oberfläche soll schön goldbraun sein und die Mitte gerade eben durchgebacken.
Für den schönen Glanz 1 TL Honig mit 1 EL heißem Wasser verrühren und den noch warmen Kuchen ganz dünn damit bepinseln.
sf | August 23, 2026